|
|
| Top-Nr. |
Bezeichnung |
| 1 |
|
| 2 |
|
| 3 |
|
| 4 |
|
| 5 |
|
| 6 |
|
| 7 |
|
| 8 |
|
| 9 |
|
| 10 |
|
| 11 |
|
| ERGEBNISSE |
Die Schließung der Kita „Streupiraten“ zieht den Erwerb der Immobilie nach sich. Der Kindergarten St. Maria soll in kommunale Trägerschaft übergehen.
Zur jüngsten Gemeinderatssitzung in Oberstreu konnte Bürgermeister Stefan Kießner neben dem Ratsgremium auch zahlreiche Gäste begrüßen. Von öffentlichem Interesse ist die kommunale Pflichtaufgabe der Kinderbetreuung. Vor Kurzem wurde bekannt, dass die Kita „Streupiraten" im Gemeindeteil Mittelstreu Ende 2026 schließt. Kießner: Laut Vertrag Gemeinde zum Kauf verpflichtet Zwar habe man dank guter Zusammenarbeit sofort alles Nötige veranlasst und bereits ab September Kinder im Kindergarten Oberstreu aufgenommen, trotzdem gebe es noch viel zu tun. Laut Vertrag sei die Gemeinde verpflichtet, das Gebäude von der katholischen Kirchenstiftung abzukaufen, informierte Kießner. Möglicherweise könnte hier künftig der Hort unterkommen. Im katholischen Kindergarten St. Maria in Oberstreu stehen ebenfalls weitreichende Veränderungen an. Die Einrichtung soll zum Stichtag 1. Januar 2028 in kommunale Trägerschaft übergehen. Wie genau sich der Betriebsübergang gestalte, sei derzeit offen. Erklärtes Ziel
müsse sein, möglichst viel Kontinuität für Kinder, Familien und Mitarbeitende zu erhalten und das Beste daraus zu machen, strich Kießner heraus. Außerdem gab der Gemeindechef eine Stellungnahme zur geplanten Erhöhung der Bezirksumlage ab. Diese ziehe eine nie dagewesene Erhöhung der Kreisumlage nach sich und müsse am Ende von den Kommunen getragen werden. Oberstreu stehe zwar noch auf solidem Fundament, doch eine mögliche Keisumlage von 1,2 Millionen Euro treffe auch seine Gemeinde hart. Mobilfunkmast soll auf Rathaus Oberstreu installiert werden Für 650.000 Euro könnten drei Straßenzüge saniert werden, machte er ein Rechenbeispiel auf. Er betonte, dass die Kritik nichts mit dem Landkreis zu tun habe, vielmehr lobte er die Vorgehens weise von Landrätin Sonja Rahm und deren Solidarität mit den Kreiskommunen. Der Gemeinderat bestätigte den Beschluss von Mitte Juli 2025, die Installation eines Mobilfunk mastes auf dem Oberstreuer Rathaus weiter voranzutreiben. Dies bringt der Kommune
jedes Jahr Pachteinnahmen, In Oberstreu wurden im Rahmen des Förderprogramms Innenentwicklung Baumaßnahmen durchgeführt. Der private Bauherr hatte einen Antrag auf Bezuschussung gestellt. Gegenstand waren die Sanierung des Wohnhauses, die Erneuerung des Daches sowie der Einbau neuer Fenster und Türen. Bei einem 30-prozentigen Fördersatz beläuft sich der Zuschuss auf rund 11.300 Euro. Der Gemeinderat gab grünes Licht gemäß geltender Förder-' richtlinie. Auch die Nutzungsänderung einer Scheune mit Nebengebäuden zur handwerklichen Metallverarbeitung stieß auf Zustimmung, das gemeindliche Einvernehmen wurde ohne Gegenstimme erteilt. |
|
|
|